Die Going Concern-Prämisse und daran anknüpfende Pflichten und Haftungsrisiken (Teil II)

6. Oktober 2017 | Von | Kategorie: Allgemein, Fachbeiträge

Diplom-Kaufmann/Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Christoph Hillebrand und Marie Claire Moll

Die Going Concern-Prämisse und daran anknüpfende
Pflichten und Haftungsrisiken (Teil II)

Die Pflichten des Geschäftsführers und Steuerberaters in der GmbH-Krise

Teil I dieser Beitragsfolge widmete sich dem Going Concern-Prinzip und den Auswirkungen einer Abkehr von diesem
Grundsatz (vgl. GmbH-Stpr 2017, S. 267 ff.). In Teil II werden die daraus resultierenden Pflichten und Haftungsrisiken für
Geschäftsführer und Steuerberater näher dargestellt. Dies wiederum vor dem Hintergrund der neuen Rechtsprechung
des BGH vom 26.1.2017 (Az. IX ZR 285/14), nach der Steuerberatern nunmehr erhebliche Prüfungs- und Hinweispflichten
auferlegt werden.

Überblick:

1. Verantwortung des Geschäftsführers
• Haftung der Geschäftsführung vor Eintritt der Krise
• Haftung des Geschäftsführers bei Insolvenzreife
2. Grenzen der Verantwortung des Bilanzerstellers/
Steuerberaters
3. Auswirkungen auf Erstellungsvermerke
4. Haftung des Steuerberaters
5. Fazit

Der vollständige Beitrag kann für 10,00 € im VSRW-Shop bezogen werden.

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