Beratervertrag des Gesellschafter(-Geschäftsführers) mit der eigenen GmbH

7. März 2018 | Von | Kategorie: Allgemein, Fachbeiträge

Ferdinand Ballof

Beratervertrag des Gesellschafter(-Geschäftsführers) mit der eigenen GmbH

Anforderungen an die steuerliche Anerkennung

Im Rahmen der Unternehmensnachfolge muss nicht nur der Vermögensübergang auf die nächste Generation organisiert werden, sondern regelmäßig auch die Absicherung des Senior-Chefs. So wird dem Gesellschafter-Geschäftsführer vielfach eine Pensionszusage seitens der GmbH erteilt, die seinen Ruhestand zumindest teilweise finanzieren soll. Nicht selten möchte der Senior-Geschäftsführer trotz Erreichen des Pensionsalters auf eigenen Wunsch weiterhin für seine GmbH tätig sein und ihr mit seinem Wissen und seiner Erfahrung zur Seite stehen. Hier bietet sich – nach Beendigung des Geschäftsführer-Anstellungsvertrags – der Abschluss eines Beratervertrags mit der GmbH an. Der folgende Beitrag informiert über die Vorteile eines Beratervertrags, über steuerliche Fußangeln anhand der jüngeren Rechtsprechung und gibt Hinweise zu deren Vermeidung.

Überblick:

1. Vorteile eines Beratervertrags mit der GmbH
2. Voraussetzungen der steuerlichen Anerkennung
• Eindeutige und klare Vereinbarungen
• Tatsächliche Durchführung
• Vertragsanpassung von Altverträgen
• Angemessenheit der Vergütung
3. Das Nebeneinander von Geschäftsführergehalt und Beraterhonorar
4. Steuerliche Konsequenzen
5. Checkliste: Steuerliche Anerkennung eines Beratervertrags

Der vollständige Beitrag kann für 11,90 € im VSRW-Shop bezogen werden.

Kommentare sind geschlossen