Der Investitionsabzugsbetrag der GmbH nach § 7g EStG (Teil 1)

10. Februar 2015 | Von | Kategorie: Fachbeiträge

Streitfälle der Praxis im Spiegel der aktuellen Rechtsprechung

Fachbeitrag:

Durch das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 wurde die frühere Ansparrücklage abgeschafft und durch einen Investitionsabzugsbetrag in § 7g EStG ersetzt. Mit Schreiben vom 8.5.2009 (BStBl I 2009, S. 633) hat die Finanzverwaltung erstmals zu verschiedenen Zweifelsfragen Stellung genommen, wobei sich die Verwaltungsmeinung weitgehend an den Regelungen zur früheren Ansparrücklage orientierte. In verschiedenen Urteilen hat der BFH daraufhin eine abweichende Meinung vertreten. Infolgedessen hat das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 20.11.2013 (BStBl I 2013, S. 1493) das erste Schreiben überarbeitet. Wer danach glaubte, die meisten Fragen der betrieblichen Praxis seien damit geklärt, sah sich getäuscht. Ein Blick auf die aktuelle Rechtsprechung zeigt, dass das Thema Investitionsabzugsbetrag nach wie vor streitbefangen ist.

Überblick:
1. Liquiditätsvorteile für begünstigte Betriebe
 2. Investitionsabsicht und Finanzierungszusammenhang
 3. Aktuelle Streitfälle der Praxis
    • Nachträgliche Bildung eines Investitionsabzugsbetrags
 4. Fazit

Fachbeitrag von Dipl.-Volkswirt Alfred Mertens, 5  Seiten DIN A 4.

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